Oben:

Natürlich wurden wir vom Besitzer dieses Oldtimers, Herrn Bernd Dillenburger, zur Trattoria Salento gefahren. Aber Veri erlaubt sich hier eine kleine Angeberei.

Diamantene Hochzeit von Gisela und Veri Weber am 20. August 2015

Menükarten

Gäste bei der Feier zur Diamantenen Hochzeit am 20.08.2015

Alfuss Ulrike

Alfuss Dr. Werner

Dreiser Gerda

Dreiser Heinz

Eikens Edeltraud

Eikens Reinhold

Freyaldenhofen Ilse

Hamacher Marga

Henningsen Jörn

Henningsen Margret

Heuser Winfried

Mareike

Heuser-Thielen Tom

Hey Dorothe

Hey Guido

Hnidan Anneliese

Schiffer Stephan

Ilg Claudia

Claußnitzer Rolf

Ilg Esther

Tutt Marcel

Müller Günter

Müller Rosemarie

Nikelowski Ursula

Nußbaum Franz Josef

Nußbaum Marianne

Nußbaum Wilfried

Nußbaum Erika

 

Weber Helmut

Weber Käthi

Weber Wilfried

Weber Gertrud

Weber Sylvia

Ilg Joyce

Wolf Christian

Schlechtriem Anneliese

Schlechtriem Norbert

 

Am Morgen des Diamantenen Hochzeitstages überrascht uns Veris ehemaliger Kollege und guter Freund Bernd Dillenburger mit einem tollen Geschenk:

Einer Fahrt mit Oldtimer, Baujahr 1952,

zur Trattoria Salento.

Vielen Dank, lieber Bernd!

Ankunft mit Oldtimer, Baujahr 1952, vor der Trattoria Salento

Nachdem alle Gäste eingetroffen sind und Platz genommen haben,

                        hält Veri die Begrüßungsrede:

 

 „Ehe ist die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann“, Sören Kierkegaard,

   Philosoph, 1813-1855.

  1. Begrüßung, auch im Namen meiner langjährigen Frau Gisela
    1. Liebe Gäste von nah und fern. Dazu zählen wir die Familienangehörigen mit Anhang, die nahen und auch die nicht so nahen Verwandten, die Anverwandten und die zahlreichen Freunde (nach früherer Denk- und Schreibweise gehören dazu auch die Freundinnen). Hier muss ich auf eine der zahlreichen Ungerechtigkeiten in der Welt hinweisen: Während Gisela viele Freundinnen hat, darf ich mir keine anschaffen. Wer kann das schon verstehen und gutheißen? Naja!
    2. Seid alle gleichermaßen, also nicht in der genannten Reihenfolge, herzlich und freudig willkommen geheißen.
    3. Und nun kommt keine Rede, sondern, weil mein Kopf genau so alt ist wie ich und nicht mehr gut auswendig lernen und behalten kann, eine Vorlesung: Dies ist also eine Vorlesung!
  2.  Vorgeschichte (aus meinem Buch „Ein Leben lang an Deutschlands Rande“)
    1. Kapitel: Mein Schicksal schiebt ein Fahrrad

Wir schreiben das Jahr 1950. Auf der Suche nach einer Ingenieurtätigkeit wird mir eine mittelgroße Heizungsfirma genannt, die noch eine Ingenieurstelle frei hat. Es  ist später Nachmittag, und ich befinde mich auf dem Weg zum Büro dieser Firma. Kurz bevor ich sie erreiche, kommt mir aus der Toreinfahrt dieses Betriebes eine junge Dame, ihr Fahrrad schiebend, entgegen. Sie fragt mich nach meinem Wunsch, und ich berichte ihr in kurzen Worten, dass ich auf Stellensuche sei und bei der Heizungsfirma vorsprechen wolle. Die Dame, die hier vermutlich als Kaufmännische Angestellte arbeitet, erklärt, es sei niemand mehr im Büro, das sie als Letzte verlassen habe, und es würde sich für mich empfehlen, am nächsten Tag wiederzukommen, allerdings zu einer früheren Tageszeit. In Wirklichkeit hat sie keine Lust, mit mir nach Ende der Bürozeit nochmals umzukehren, obwohl sogar der Chef  selbst noch an seinem Schreibtisch sitzt. „Was kommt der auch zu dieser späten Stunde“, wird sie gedacht haben. Als ich am nächsten Morgen ins Büro der Firma eintrete, höre ich sie ihrer Kollegin zuflüstern: „Da ist er wieder“. Einige Tage danach brachte ich sie nach Hause und sie ging mit mir einen nicht enden wollenden Umweg, auf dem ich einem intensiven Verhör unterzogen wurde. Nun wusste sie das Wesentliche von mir und sie schickte mich auf einen viel kürzeren Weg zurück zu meiner Wohnung.

Die alten Griechen wussten, warum sie für das launische Schicksal eine Göttin verantwortlich machten.

Dann wurde ich eingestellt.

  1. Ein Betriebsausflug zur Ahr fand kurze Zeit nach meiner Einstellung statt.

Der Ahrwein und einige Tänze öffneten die Tür zu einer lebenslangen Geschichte in trauter Zweisamkeit.

  1. Im Sommer 1952 machten wir einen gemeinsamen Urlaub in Schönau, der mehr als

Erntehilfe in meinem Elternhaus gedacht war. Gisela trug es gelassen, aber: In den darauf folgenden Jahren sahen die Urlaube, deren Planungen jetzt strickt von Gisela übernommen wurden, ganz anders aus. Also : 1953 Markt Schellenberg im Berchtesgadener Land, 1954 Mallorca, usw.

      1.4   Pfingsten 1953 verlobten wir uns.

  1.  Am 20. August 1955 wurden wir beide, Gisela und ich, in der damaligen Notkirche St. Anna in  Köln-Neuehrenfeld (dort drüben) getraut und das war heute vor genau 60 Jahren und in allernächster Nachbarschaft zu diesem Haus  hier, in dem wir später einige Jahre wohnten und in dem sich heute dieses Restaurant hier befindet.

 Von unseren anwesenden Gästen waren damals als Brautführer aktiv:

  Mein Freund Günter Müller und mein Bruder Wilfried für Gisela, sowie

  Rosemarie Müller und Anneliese Schlechtriem für mich.

  Dass unsere Ehe so lange gehalten hat, ist ein Beweis dafür, dass ihr, liebe

  Brautführerinnen und -führer, eure Aufgabe damals vorzüglich und erfolgreich 

  gemeistert habt.

  Doch wir mussten natürlich auch selber einiges dazu beitragen, den langen Weg bis

  zu  dieser  heutigen Feier gangbar zu machen und zu erhalten.

  Für den Menschen gibt es dreierlei Wege, klug zu handeln.

  1. durch Nachdenken, das ist der edelste,
  2. durch Nachahmen, das ist der leichteste,
  3. durch Erfahrung, das ist der bitterste.

               Wir beide kamen schnell zu dem Entschluss, alle drei Wege zu einem einzigen zu

               vereinen. Und das war das Klügste, das wir machen konnten. Diese Feier heute ist

               der sichtbare Beweis dafür.

Am 01. Januar 1959 kam unsere erste Tochter Claudia zur Welt und natürlich war   sie für uns beide das schönste Kind auf Erden. In angemessenem zeitlichen Abstand

wurde dann am 11. Juli 1962 unsere Tochter Sylvia geboren. Sie war von Kind an gewitzt und einer ihrer ersten gesprochenen Sätze war: „Ne, wille net, ne.“ Mit diesem Leitspruch hat sie mittlerweile immerhin bei der Bundeswehr eine Karriereleiter bis zur Oberregierungsrätin erklommen.

 

Während Sylvia auf dieser Karriereleiter zufrieden verharrt, schenkte uns unsere  Tochter Claudia, die auch berufliche Erfolge und ein spätes Studium zur Heilpädagogin und Schmerzmentorin aufzuweisen hat,  zwei hübsche Enkelinnen.

 

Am 12. Oktober 1983 kam unsere erste Enkelin Joyce zur Welt. Sie ist inzwischen unter anderem als Saskia in Dahoam ist Dahoam im Bayerischen Fernsehen und im eigenen Kanal besonders bei der Jugend bekannt geworden.

Am 13. Juni 1987 wurde unsere Enkelin Esther geboren. Sie hat sich inzwischen der Mode verschrieben und ist Mode-Designerin geworden. Dreimal besuchte sie in dieser Funktion Hongkong.

Als glücklicher Ehemann, Vater und Opa bin ich also von fünf Frauen umgeben. Ich bin überzeugt, dass Gisela in punkto Glück genau so empfindet wie ich und so schauen wir heute gemeinsam dankbar zurück auf eine Zeit voller Veränderungen. Es war keine ruhige Zeit; Gott sei Dank! Denn ruhige und erfüllte Zeiten sind langweilige Zeiten in denen das Leben zu erstarren droht. Wir danken Gott für  diese Gnade einer unruhigen Zeit.

Liebe Gisela, ich danke Dir dafür, dass Du’s solange und geduldig mit mir und meiner steten Unruhe ausgehalten hast.

Wir beide danken unseren Töchtern und Enkelinnen für das schöne Familienleben.

Und wir beide, Gisela und ich, danken nicht zuletzt auch Euch allen, liebe Gäste,  dafür, dass ihr mit uns als altem Ehepaar immer noch freundschaftlich verbunden seid.

Die jungen Gäste bitten wir, sich nicht durch unsere alten greisen oder glatzigen Männerköpfe beirren zu lassen. Besinnen wir uns gemeinsam auf die Genüsse des Lebens, denn die Summe der Leidenschaften bleibt konstant. In diesem Sinne dürfen wir euch bitten, mit uns anzustoßen und einen kräftigen Schluck auf Beides (unser Wohl und unsere Rechnung) zu euch zu nehmen.

Halt, halt, halt! Das kann auch nur mir, einem 87-Jährigen, passieren. Wie wollen wir beide denn jetzt hier mit rund 40 Gästen gleichzeitig anstoßen und somit im wahrsten Sinne des Wortes Anstoß erregen. Nein!

 

 Wir beide erheben  mit euch  zusammen unsere Gläser und trinken in der Hoffnung auf weitere schöne gemeinsame Jahre am Abend oder Spätherbst eines langen Lebens.

 

Nach den üblichen persönlichen Begrüßungszeremonien der Gäste untereinander hält unser Freund Günter Müller, einer der Brautführer vom 20.August 1955, folgende Vorlesung einer von ihm erfundenen Einladung (lustig):

Einladung

Liebe Rosemarie, lieber Günter,

wie Ihr wahrscheinlich schon in Erfahrung gebracht habt, feiern wir am 20. August 2015 bei Salento in der Schadowstraße unsere Diamantene Hochzeit. Wir haben viele Gäste eingeladen, Verwandte, Freunde, Nachbarn. Nach langen Überlegungen kamen wir nicht umhin, auch Euch noch einzuladen.

Gleich vorweg: Solltet Ihr nicht kommen, wären wir nicht böse.

Als Geschenk käme der Einfachheit halber ohnehin nur Geld in Betracht. Das könnt Ihr uns ohne Schwierigkeit mit der Post schicken, ohne selbst kommen zu müssen.

Solltet Ihr wider Erwarten auf unserer Feier doch erscheinen, möchten wir Euch darauf hinweisen, dass die Gäste durchweg gutsituierte Leute mit den besten Umgangsformen sind. Allerdings sind auch einige von Eurer Sorte dabei.

Wenn Ihr unbedingt kommen wollt, erzählt es keinem anderen, sonst bleibt der weg.

      Wie Ihr wisst, fallen bei einem Fest erhebliche Kosten an. Einladungen, Essen, Getränke usw. gibt es nicht umsonst. Kurz gesagt, der Tag wird auch ohne Euer Kommen teuer genug und für den Urlaub in Südtirol soll ja auch noch etwas übrig bleiben.

Liebe Rosemarie, lieber Günter,

solltet Ihr also aufkreuzen - was wir nicht hoffen - dürfen wir Euch aus den genannten Gründen bitten, beim Essen und Trinken zurückhaltend zu sein. Vor allem solltet Ihr Euch zu Hause noch richtig satt essen. Die Getränke bringt Ihr am besten selbst mit. Dann wisst Ihr auch, was Ihr habt.

Aber nochmals: Ihr verpasst wirklich nichts, wenn Ihr zu Hause auf Eurer Couch bleibt. Im Gegenteil, am 20. August laufen im Fernsehen tolle Sendungen, z.B. Dahoam is Dahoam. Da könnt Ihr uns sogar sehen, ohne bei uns sein zu müssen. Wir spielen da in einer Wirtshausszene zwei Alkoholiker und genießen das Kirchleitner Bier. Der Titel Dahoam is Dahoam spricht für sich und bedeutet "Zu Hause ist's am Schönsten". Also glaubt ihm.

Bitte gebt uns bis zu 20. Juli Bescheid, dass Ihr nicht kommt.

 

Gerne nehmen wir Eure Absage entgegen

und verbleiben mit den besten Grüßen

 

Eure Gisela und Veri

 

Unsere Töchter und Enkelinnen überraschen uns mit schönen Fotomontagen:

Es war einmal........
Töchter und Enkelinnen als Gefolge. Von links nach rechts: Claudia, Sylvia, Joyce, Esther.

Zu diesen zwei wunderschönen Fotomontagen wurde uns von unseren Töchtern und Enkelinnen ein Brief mit folgendem Inhalt überreicht:

Wir haben uns lange Gedanken gemacht, was man zu diesem besonderen Anlass Angemessenes schenken kann. Eine schöne Wohnung habt ihr und im Haushalt mangelt es auch an nichts. Trotzdem fanden wir, dass dies nach so vielen Ehejahren zu wenig ist und sind zu dem Entschluss gekommen:

Ihr braucht ein Schloss!!

so wie im Märchen, das ich euch jetzt erzählen möchte:

„Das diamantene Paar“

Es war einmal ein diamantenes Paar, das reiste gerne zu Paradores, den Gasthäusern des Königreiches, und durch die ganze Welt. Ein eigenes Schloss hatte es nicht. Von Jahr zu Jahr begab es sich, dass es das ganze Gefolge – Kinder, Enkel und Freunde – mit auf die Reise nahm. Da das Gefolge das diamantene Paar so lieb hatte und so gerne mit ihm reiste, erfüllte es ihm drei Wünsche. Das Gefolge schenkte dem diamantenen Paar ein gemeinsames Wochenende in der Stadt Luxemburg, und  da es Luxemburg und nicht Luxemschloss heißt, auch noch ein eigenes Schloss dazu, denn der großherzogliche Palast inmitten der Stadt war schon belegt.

So trug es sich zu, dass letzte Nacht, als die Turmuhr gerade 12 schlug, das Schloss von der Glücksfee Joysali, die aus dem fernen Märchenwald angeflogen war, verzaubert wurde in ein kleines purpurrotes, handliches Schloss, das in das Handgepäck des diamantenen Paares passt.

Das Schlossgespenst hatte sich schon vor langer, langer Zeit zusammen mit O’Schreck eine größere Bleibe gesucht. Den Schlüssel hatte es im Schloss gelassen, denn Schlossgespenster brauchen keinen Schlüssel. Einen Wunsch hatte das diamantene Paar noch frei: WANN es mit dem eigenen Schloss und seinem Gefolge reist. x)

Und wenn sie das >Tischlein deck dich< im Salento noch nicht verlassen haben, so feiern sie noch heute.

 

x) Die Reise wurde auf das Wochenende vom 17./18. Oktober 2015 festgelegt.

Das nette Gefolge (mit Begleitung)

schenkte uns ein Wochenende vom 17. zum 18. Oktober 2015

in der Stadt Luxemburg.

Und hier in Luxemburg befindet sich nun unser "Kleines Schloss".
Liebe Töchter und Enkelinnen, das war eine sehr schöne Idee!
Die Stadt Luxemburg besticht vor allem durch die Größe seiner Festungsanlagen mit Forts, Gräben und Kasematten. Auf diesem Bild herrscht eine schöne Harmonie von alten und neuen Bauten.

Der Bericht von Luxemburg wird weiter unten fortgesetzt.

...und jetzt geht's weiter in der Trattoria Salento am 20.08.2015

Enkelin Joyce, Diplomingenieurin für Fototechnik, bei der "Arbeit"

Giselas Vetter Werner scheint hier etwas vorzubereiten. Das Diamantene Hochzeitspaar wird gleich von ihm und Ulrike auf Herz und Nieren überprüft werden, inwiefern in ihrer Ehe Übereinstimmung herrscht. Sie werden Behauptungen aufstellen. (Als Beispiel: Für die Zubereitung des Frühstücks ist Veri zuständig.) Gisela und Veri, die mit den Rücken gegeneinander auf Stühlen sitzen, müssen dann mit Ja oder Nein stimmen. Bei "Ja" hebt Gisela einen Kochlöffel hoch , während Veri (wie treffend) einen Pantoffel, auf Kölsch Schluffe, hochheben muss. Bei geringer Übereinstimmung bekommt das Paar eine Flasche Mineralwasser, bei mittlerer Übereinstimmung eine Flasche Wein und bei hoher Übereinstimmung eine Flasche Champagner geschenkt. Natürlich gewinnen sie die Flasche Champagner.

Ulrike singt mit Charme und guter Stimme ein Lied.
Die Enkelinnen Joyce (links) und Esther (rechts) mit Opa im Salento

Und nun kommen die Fotos von Joyce

Schluss mit Salento
Glückwunsch des Oberbürgermeisters der Stadt Köln
Glückwunsch der Bezirksregierung

Im Hotel Ifinger in Schenna (Südtirol) oberhalb von Meran

 

Diese Reise ist unser Dankeschön an die Töchter, Enkelinnen mit Anhang und gehört

zum Programm der Diamantenen Hochzeit. Dieses Dankeschön ist auch ein Ausdruck

unserer Freude über das schöne Familienleben.

Wir fahren am 22. August, also 2 Tage nach der Feier im Salento,  mit der Bahn von Köln bis München und von dort mit einem Bus bis zum Hotel in Schenna. Durch eine Frühbuchung kostet die Bahnfahrt für acht Personen (Hinfahrt) mit dem ICE nur insgesamt 154,- € . Unglaublich!

Und das ist unser Hotel Ifinger, benannt nach dem Bergmassiv Ifinger. Gisela und ich bleiben eine Woche länger, also insgesamt 14 Tage.
Linkes Bild: Hotel-Südseite
Blick vom Balkon unseres Hotelzimmers. Im Hintergrund ist das gewaltige Ortler-Bergmassiv zu sehen.
Und das ist der schöne Ort Schenna, mit Mausoleum von Erzherzog Johann und seiner großen Liebe, der Pfarrkirche und dem Schloss (von links nach rechts). Im Hintergrund erhebt sich das Texel-Bergmassiv.
Überstanden! - Die Strapazen der Feier sind nun schon seit einiger Zeit vorbei. Heute, am 30. September 2015, verleben wir mit Dorothé und Guido Hey deren Geschenk: Eine Tagestour nach Altenahr. Hier sind wir im Hotel zur Post bei erkennbar bester Laune.
Fröhlichkeit ist ansteckend, liebe Dorothé, lieber Guido!
Und das Wetter spielt auch mit. Wir sind auf dem Ahr-Rundweg. Auch die Landschaft kann sich sehen lassen. Von uns ganz abgesehen! Vielen Dank für dieses schöne und in jeder Beziehung gelungene Geschenk!

Hier geht der Bericht von unserer Luxemburgreise weiter

Abendgesellschaft im Hotel Melia in Luxemburg

Unsere Enkelin Joyce hatte im Internet versprochen, etwaigen Interessenten am Sonntag ab 11:00 Uhr vor dem Eingang des Hotels ein Autogramm zu geben. Sie rechnete mit ein paar Jugendlichen. Wir, Gisela und ich, boten uns an, auch als ihre Fans zu erscheinen, damit der "Andrang" nicht zu mager aussieht.

Doch bereits ab 10:00 Uhr begann ein unerwarteter Andrang, den  selbst Joyce in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet hatte. Bei vielen Kindern waren sogar die Eltern mitgekommen.

Während wir drinnen warten, drängen sich vor dem Hotel die Fans, um von Joyce ein Autogramm oder ein gemeinsames Foto zu erhaschen.
Joyce lässt niemand ohne Autogramm und Foto nach Hause gehen.....
....und der Spaß ist beiderseits

Später gehen wir zum Zentrum von Luxemburg und suchen ein Restaurant auf. Auf einer Schiefertafel lese ich folgenden Hinweis:

Les moules sont arrivées (Die Muscheln sind angekommen).

Da steht meine Bestellung fest und ich fühle mich wie ein Gott in Frankreich. Das war ein schöner Abschluss der Luxemburgreise!

Vielen Dank, liebe Töchter und Enkelinnen mit Anhang für dieses schöne Geschenk.